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Bundesfinanzministerium veröffentlicht Auslegungshinweise zum Verdachtsmeldewesen im Bereich der Geldwäschebekämpfung

Bundesministerium der Finanzen 7.11.2014

Auslegungshinweise des Bundesministeriums der Finanzen zur Handhabung des Verdachtsmeldewesens (§ 11 GwG)

Die Verdachtsmeldepflicht nach § 11 Abs. 1 Satz 1 GwG wurde durch das Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention vom 22. Dezember 2011 neu geregelt, um die Verdachtsschwelle, die die Meldepflicht auslöst, gegenüber den Verpflichteten zu konkretisieren und somit Rechtssicherheit zu schaffen.

Die Auslegungshinweise sollen die aus § 11 GwG resultierenden Pflichten gegenüber den einzelnen Adressatengruppen des Finanzsektors, der Freien Berufe und der sog. Nicht-Finanzunternehmen mit dem Ziel erläutern, dass die Pflicht in der Praxis besser handhabbar ist.

Auf den Internetseiten des BMF: