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BMF: In­for­ma­ti­on über die Kon­sul­ta­ti­ons­ver­ein­ba­rung zum Ab­kom­men vom 11. Au­gust 1971 zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Schwei­ze­ri­schen Eid­ge­nos­sen­schaft

zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung auf dem Ge­bie­te der Steu­ern vom Ein­kom­men und vom Ver­mö­gen be­tref­fend die steu­er­li­che Be­hand­lung des Ar­beit­lohns so­wie staat­li­che Un­ter­stüt­zungs­leis­tun­gen an un­selb­stän­dig Er­werbs­tä­ti­ge (Ar­beits­kraft) wäh­rend der Maß­nah­men zur Be­kämp­fung der CO­VID-19-Pan­de­mie vom 11. Ju­ni 2020 ein­schließ­lich der Er­gän­zun­gen durch die Kon­sul­ta­ti­ons­ver­ein­ba­run­gen vom 30. No­vem­ber 2020 und 27. April 2021

Bundesministerium der Finanzen 8. September 2021, IV B 2 - S 1301-CHE/07/10015-16 (DOK 2021/0970548)

Im Hinblick auf die andauernden Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie beabsichtigen die zuständigen Behörden, die Konsultationsvereinbarung betreffend die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns sowie staatliche Unterstützungsleistungen an unselbständig Erwerbstätige während der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie vom 11. Juni 2020 einschließlich der Ergänzungen durch Konsultationsvereinbarungen vom 30. November 2020 und 27. April 2021 nicht vor dem 31. Dezember 2021 zu kündigen.

Auf den Internetseiten des BMF:

Vollständiges BMF-Schreiben (PDF, 30 KB)